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Herren 40 - knapp an der Sensation vorbei

Begonnen hat Patrick Lensing (2) in einer Partie auf hohem Niveau. Einen 1:4 Rückstand drehte Patrick noch zum Satzgewinn. Danach ließen seine Kräfte ein wenig nach und Schmerzen im Arm handicapten ihn zunehmend. Er verlor letztlich 6:4, 2:6, 6:10. Karsten Goldstein (4) fand überhaupt nicht zu seinem Spiel und ging glatt 1:6, 0:6 unter. Dirk Schnieders (6) zeigte sich von der Vorwoche blendend erholt. Nach holprigem Start, spielte er ein taktisch kluges Match und ließ seinem Gegner keine Chance. Ein 6:4, 6:0 bedeutete den ersten Punkt durch den Kapitän.

 

Frank Augustynak (1) hatte im Duell zweier Grundliniengranaten doch seinen Meister gefunden. Seine 1:6, 3:6 Niederlage ist für den Spielverlauf etwas zu deutlich ausgefallen. Mit Freude hat sich auch Thomas Wesseling (3) nach seiner langen Verletzungspause wieder ans Einzel gewagt. Auch wenn die Niederlage 0:6, 1:6 deutlich war, die Zuversicht in den eigenen Körper ist wieder zurück. Zu seinen dramatischen Auftritten hat Thomas Bikowski (5) einen weiteren hinzugefügt. Nach verlorenem ersten Satz und 3:5 im zweiten, wendete er das Spiel noch zu seinen Gunsten. Sein Sieg zum 4:6, 7:6, 10:5 hielt die Hervester noch mit einer theoretischen Chance im Spiel, „nur“ noch drei Doppel gewinnen…

 

Die Doppel boten dann alles was ein spannendes Match braucht. Thomas und Andreas Wesseling (2) beendeten ihre Berg- und Talfahrt mit einem starken Finish und gewannen 6:0, 2:6, 10:7. Thomas Bikowski/Johannes Wesseling (3) reizten ebenfalls alles aus, ehe sie hauchdünn und nach Matchballabwehr mit 7:5, 2:6 12:10 siegreich vom Platz gingen. Derweil lief das Spitzendoppel Augustynak/Lensing im Tiebreak des zweiten Satzes. Dieser ging unter dem Jubel der SuS Truppe nach Hervest, das finale Matchtiebreak musste über den Tagessieg entscheiden. Beim Stande von 9:8 für Stadtlohn ging ein Lob von Frank hinter oder an die Linie, statt Jubel in Stadtlohn Stille und anschl. Diskussion. Sportlich fair wurden zwei neue Bälle vereinbart, den ersten davon verwandelte Stadtlohn zum 6:2, 6:7: 10:8 Sieg.

 

Mit der Hand an der Sensation stand der SuS am Ende mit leeren Händen da. Ein zweiter Sieg wäre ein Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt gewesen, 4 von 8 Mannschaften müssen nämlich absteigen.

 

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